Sunaar Yukime

  • Ist eine Lord der Sith, Ärztin, derzeit als Leiterin der Archive der Wächter unterwegs und zuständig für Ressourcenbeschaffung im Täglichen Geschäft.




    Rise and Shine



    Prolog: Schmerz und Verlust



    Das Geräusch des stetigen stetigen Eisregens der auf die Dächer der Stadt rauscht,durchflutet die Nacht. An solchen Tagen versuchen die Bewohner der Stadt sich vor Nässe und der Kälte zu schützen. Nur das ferne Fußstapfen der Soldaten ist in den Straßen zu hören, wenn diese in der Nacht Aufmarschieren um die Ordnung aufrechtzuerhalten.

    Doch diese Nacht ist anders....Schreie und fernes stöhnen sind zu hören. Eine Frau torkelt durch die Gassen des Armenviertels.

    Ihr Blick ist klar, ihre Haut mehr schlecht als recht vor dem unsäglichen Regen geschützt, leuchtet ab und an im Schein des Mondes der durch die Gewitter verhängenden Wolken bricht.

    Sie läuft durch Matsch und Schnee um sich einen sicheren Unterschlupf zu suchen.Ihren Bauch umklammert mit schmerzverzerrten Gesicht. Jeder Schritt ist eine Qual, jeder Atemzug lässt sie spüren was all die Monate in ihr Herangewachsen ist. Ein Baby, ihr Baby,will hinaus in diese Unsägliche Welt.

    Selbst Rattatak ihre Heimat zeigt mehr Wärme in dieser Zeit. Ziost Heimat der ersten Sith, ein Ort der Finsternis und Kälte.

    Alia..der Name der Frau, läuft langsam an den Wänden der Barracken entlang. Etwas Schutz zu bekommen ihr einziges Motiv.

    Sie spürt die Kälte auf ihrer Weißen Haut , verursacht durch den Eisigen Regen. Der Schmerz zerrt an ihren Kräften ebenso wie die tritte ihres

    Kindes...ihres Kindes? Nein ..sein Kind.

    Er verführte sie, nutzte ihre Schwäche aus. Dann so schnell wie er auftauchte. So schnell war er wieder verschwunden. Übrig blieb Sie und das Wesen in ihr...Ratattaki..Sith? Der Mann den sie ihre Liebe schenkte war eindeutige ein Sith. Er erzählte es ihr nicht, aber ab und sah sie wie er

    Dinge bewegte, Dinge tat die nur Sith tun konnten. Aber eigentlich war es ihr egal. Er behandelte sie wie eine Frau, nicht wie eine Sklavin, die sie war.

    Doch dann verschwand er und sie, sie krümmt sich nun vor Schmerzen, klatsch Nass und frierend unter den Wolken verhängten Ziost.

    Die Schmerzen werden schlimmer, die Wehen sie haben begonnen. Doch keiner nahm sie auf. Sie eine verdreckte Schwangere Rattataki.

    Zusehr ist die Abneigung gegen Nicht Menschen hier verbreitet. Niemand würde sie Aufnehmen, es wagen, schlließlich könnte man sie sehen.

    Und das obwohl sie selber nichts weiter als Sklaven waren. Mehr und mehr verließen sie ihre Kräfte, als sie letztendlich in einer Seitengasse zusammenbrach.

    Ein Geräusch, Licht einer sich öffnenden Tür. Sie blickt in das Gesicht eines Braun gebrannten Mannes mit Weißen Haaren. Und das auf Ziost. Er muss noch nicht lange hier leben. Er schaut auf sie herab. Doch anstatt Hass, sah sie Mitleid in seinen Blick. Er ging schweigend auf sie zu, nickte kurz und trug sie Vorsichtig ins Haus.

    Das letzte was sie sah, war ein Bett, die Wärme eines Ofens und ein kleines Silber-haariges Mädchen das sie ansah und lächelte.

    Dann schloss sie für immer die Augen.