Schwert der Reinheit

  • Das Schwert der Reinheit ist eine geschmiedete und alchemisierte Klinge der alten Schule. Es ist eine elegante verzierte Waffe, die jedoch lange Zeit in Besitz von Großhäuptling Ryy'xnmar auf Yavin IV war. Durch Nadeln im Griff wird der Benutzer der Waffe geprüft auf seine Reinheit und im Zweifel durch ein Gift gelähmt und getötet.

    1 Beschreibung

    Das Schwert ist von eleganter Machart, ähnlich frühen Schwertern, wie sie der Jediorden und die Legionen von Lettow vor langer Zeit führten. Im Gegensatz zu diesen ist die Klinge dieser Waffe gerade und mit mikroskopisch-kleinen Runen verziert. Die Klinge selbst ist von perfekter Schärfe, beinahe ein Wunder nach der langen Zeit in den Händen von Wilden.

    Der Griff ist segmentiert, wie eine metallische Wirbelsäule, bei der jeder Wirbel umwickelt ist mit einer lederähnlichen Substanz. Die „Wirbel“ sind kaum drei Millimeter auseinander, scheinen nicht beweglich zu sein. Eine Parierscheibe, von der vier Stacheln abgehen, zwei mit einer Länge von 13.7cm, zwei mit einer Länge von 7.82cm. Die Klinge glänzt silbrig-matt, das Licht bricht sich aber in blutroten Strahlen, wenn sie geführt wird.

    In der Tat ist die Waffe relativ groß, für einen großen Menschen oder Reinblüter gemacht und war für den Großhäuptling kaum mehr als ein großes Messer. Das er es trotzdem trug, lässt darauf schließen, dass er um die Kräfte oder zumindest die Herkunft der Waffe wusste

    2 Analyse

    Im Gegensatz zu ihrem Namen ist die Waffe kein Relikt eines tugendhaften Jedi. Vielmehr scheint sicher, von Machart und Kunstfertigkeit ausgehend, dass die Waffe von Komok Da geschmiedet wurde, später von einem Lord Vartraxx in Besitz genommen wurde.. Vartraxx lebte zur Zeit Naga Sadows und war einer seiner engsten Vertrauten, wenn man den Aufzeichnungen im Höhlentempel glauben darf.

    Vielmehr ist sie ein Instrument rassistischen Ausdrucks. Nimmt man die Waffe in die Hand, schnellen tausende kleine Nadeln zwischen den Segmenten des Griffes hervor und bohren sich durch Handschuhe und selbst leichter Platte. Die Nadeln scheinen, wie die Mutterklinge auch, alchemistisch bearbeitet zu sein, ein kleines Wunderwerk, um genau zu sein.

    Einmal in der Hand des Trägers (wir verloren zwei Akolythen durch die Waffe), analysieren die Nadeln die Blutzusammensetzung des Trägers. Besitzt dieser kaum oder wenige Merkmale eines Reinblut-Sith, injizieren sie ein Gift, welches erst den Arm, dann das gesamte Muskelsystem des Trägers lähmen. Die Giftpartikel scheinen sich dem Metabolismus anzupassen. Menschen oder andere Humanoide wurden beinahe sofort affektiert, andere Lebewesen erst nach einiger Anpassungszeit.

    Erkennt die Waffe einen Reinblüter, so nutzt sie die natürliche Verbindung dieser Wesen zur Macht und stärkt ihre Fähigkeiten. Sie ist in der Lage, ein Lichtschwert problemlos zu kontern und erhöht scheinbar Stärke und Gewandtheit. Am beeindruckendsten ist die Tatsache, dass die Klinge über die gleichen Eigenschaften verfügt. Sie funktioniert nur bei Opfern, die stark in der Macht scheinen und wir sind uns nicht sicher, wie sie es bewerkstelligt, nähere Untersuchungen zurückgestellt, bis ein neuer Aufbewahrungsort gefunden wurde.