Schatten der Vergangenheit

  • Teilnehmende Gilden
    Seniai Qo

    Prolog

    Zitat von Abraxas

    Lord N'Var von den Wächter der Dunkelheit hat eine Nachricht vom verschwunden Abraxas bekommen, die sie in ein entferntes Gebirge, mitten im Dschungel von Dromund Kaas bringt. Der Seniai Qo wurde in Kenntnis gesetzt und setzt seine eigenen Agenten darauf an, die Jagd aufzunehmen und den abtrünnigen Sith zu finden.


    Um alle auf den gleichen Stand zu bringen: Auf der Insel fanden wir ein kleines Camp in dem wir auf ein humanoides Wesen trafen dessen Kopf und Gliedmaßen rein kybernetisch waren. Er stellte sich vor als Ishitra Manticore und gab uns ein Datenpad. Wir sprachen noch ein wenig miteinander und er gab uns den Rat, vorsichtig zu sein, das zu achten was Abraxas wichtig sei. Ich sprach noch einmal unter vier Augen mit ihm, aber seine Antworten blieben großteils kryptisch. Danach verließen wir die Inse und ich habe mit der Vorbereitung der Reise begonnen.


    Auf dem Datenpad das wir von Ishitra Manticore erhielten, befinden sich die Koordinaten eines Planeten der als Lehon bezeichnet wird. Er liegt weit draußen in den unbekannten Regionen, es wird also ungefähr eine Woche dauern bis wir von hier aus dort sind. Auf unserem Pad befindet sich nur ein Radius von mehreren Kilometern Durchmesser der die ungefähre Gegend markiert in der Sith Abraxas sich vermutlich aufhält. Sith Lunanes vom SeniaiQo berichtete mir, dass sie andere Angaben bezüglich des Standorts auf Lehon bekommen haben, aber noch mit der genauen Analyse der Daten beschäftigt sind. Sie werden uns informieren sobald diese abgeschlossen ist.


    Lord Raluiel und ich haben uns darauf geeinigt, dass eine Fury uns trotz der langen Flugzeit allen genug Platz bieten sollte um diese Reise anzutreten. Ein größeres Schiff und auch der damit deutlich höhrere Treibstoffverbrauch sind in Kriegszeiten für so ein Unterfangen schwer zu rechtfertigen. Die Sith Khaloa und Lyiera Gladuk werden noch zu uns stoßen. Sie beide besitzen Fähigkeiten von denen ich denke, dass sie bei diesem Unterfangen nützlich sein werden.


    Zur besseren Koordination und möglichst optimalen Ausnutzung des begrenzten Stauraums, fordere ich alle Teilnehmer dazu auf, sich untereinander abzusprechen wer welche größere Ausrüstung mit sich führt. (An dieser Stelle bitte ich alle darum, Abraxas als SL kurz per PN oder über Discord darüber zu informieren was ihr an persönlicher Ausrüstung mit euch führt, so das noch nicht geschehen ist.)

    Vorräte für Hin- und Rückflug sowie drei Tage Aufenthalt, bei strenger Rationierung auch mehr, sowie Notrationen und grundlegende Medizinische Ausrüstung sind bereits angefordert und werden von mir gestellt.


    Sobald wir im System ankommen werden wir uns mit der Gruppe des SeniaiQo final abstimmen und gemeinsam einen Landeplatz suchen. von dem aus wir die Suche starten.


    Meine Fury ist mit etwas genaueren als den üblichen Sensoren ausgestattet, Ich habe vor einen Teil des Trupps die offensichtlichen Hinweise an der Oberfläche erkunden zu lassen, während der andere Teil (nämlich alle die am Samstag nicht dabei sein können ;) ) genauere Scanns durchführt und die Daten auswertet um die Suche voranzutreiben.


    Vorschläge und Hinweise zu diesem Vorgehen an mich, für den Moment übernehme ich die Abstimmung mit dem SeniaiQo. Wenn ich mich mit deren Anführerin darauf einigen kann, wird es eine gemeinsame Missionsfrequenz (Channel im Plot-Discord-Server, Wer nicht dort ist, den werde ich hier informieren und auch die Beiträge dieser Personen dort posten.) geben über die sich jeder selbstständig einbringen kann.


    Zitat von Abraxas

    Mit den Informationen die die Wächter der Dunkelheit und der Seniai Qo von ihrem Kontakt Manticore gesammelt haben, führt ihre Spur sie zu der alten Heimatwelt der Rakata. Dort soll sich in einem ausgewählten Gebiet von etwa 60 km² der verloren geglaubte Sith Abraxas befinden, wie auch die mysteriöse Einrichtung BZ-04.

    Jeder Mensch ist ein ganzes Universum. Man kann Ewigkeiten mit der Erkundung zubringen und doch immer wieder neues entdecken.

  • Ankunft auf der neuen Welt

    Sowohl die Wächter, als auch der Seniai Qo erreichen ihre Ziel unbeschadet und entschieden sich dazu, einen kleinen Trupp abzusetzen, während der Rest das ausgewählte Gebiet zu scannen beginnt mit den Schiffen. Nach ihrer Landung und dem Weg in den Dschungel, wurde die Gruppe recht schnell mit einer wilden Horde Rakata konfrontiert in einer Art alten Camp, was zu einem Kampf führte.


    Die Auseinandersetzungen endete schnell, viele der Rakata im Lager scheinen aber nicht durch die Gruppe selbst getötet sondern zu sein, sondern eine unbekannte externe Kraft. Auch wurden Karten gefunden, die auf eine große Rakata Siedlung im Landesinneren deuten, sowie eine Karte die zu BZ-04 führen soll. Darüber hinaus entdeckte man auch einen zerstörten Rakata Teleporter in einer nahen Höhle, der scheinbar gesprengt wurde.

    Nachricht von Lord N'Var

    Um eine etwaige Diskussion nach der Landung abzukürzen, werde ich hier schriftlich skizzieren was für ein Vorgehen ich bei dieser Mission angewendet sehen will. So können auch Anmerkungen dazu verfaßt werden.


    Jede Gruppe sollte einen Rangfolge haben, so dass in Notfällen klar ist wer die Befehle gibt und auf wen gehört wird.


    Bei den Wächtern der Dunkelheit werde ich die Leiterin sein. Mir gleichgestellt ist Lord Raluiel. Auf sie folgt Sith Hait, danach Sith Serana, Sith Khaloa, Sith Gladuk, Sith TaiYang und Agentin Chester. Ausgenommen hiervon sind Situationen in denen die Expertise eines Mitgliedes sie besser geeignet machen eine Situation einzuschätzen.


    Generell ist mir bei dieser Mission wichtig, dass Agressionen nicht von uns ausgehen. Kampfhandlungen sollen erst erfolgen wenn wirklich sicher ist, dass es keine andere Möglichkeit gibt. Das gilt auch für wilde Tiere. Sith Khaloa ist sehr bewandert im Umgang mit diesen und kann sich anbahnende Konflikte oft ohne Kampf auflösen.


    Es bedeutet auch, wenn auf uns geschossen wird, suchen wir Deckung und prüfen, ob es ein Warnschuß war ehe wir entscheiden ob wir angreifen oder nicht. Gleiches gilt wenn uns jemand mit einer Waffe gegenübertritt. Ich will Gegner möglichst kampfunfähig aber am Leben erhalten sehen, egal ob es Humanoide, Tiere, oder Droiden sind. Wir sind nicht auf der Jagd, wir suchen einen verletzten Verbündeten.


    Das Gebiet auf das sich unsere Suche erstreckt umfaßt ca 60 Quadratkilometer. Der SeniaiQo hat Informationen erhalten, dass unter Umständen noch eine dritte Partei nach Sith Abraxas sucht, die innerhalb unseres Suchgebietes, ein Lager errichtet hat. Diese Koordinaten will ich vom Orbit aus scannen auf aktive Technik und Lebensformen und in der Nähe aber außer Reichweite landen um ein Team dort abzusetzen. Dieses wird erkunden, während das Schiff wieder startet um das Gebiet genauer zu kartografieren und zu scannen.


    Lord Serya N'Var

    Jeder Mensch ist ein ganzes Universum. Man kann Ewigkeiten mit der Erkundung zubringen und doch immer wieder neues entdecken.

  • Bericht über den gestrigen Verlauf

    Vom Landeplatz aus folgten wir einem Pfad durch den Dschungel zu etwas das aussah wie eine Siedlung am Strand. Dort traten uns Rakata Krieger in den Weg. Als sie auf eine Begrüßung mit Gesten reagierten die deutlich machten, dass sie Fremde oder zumindest uns nicht schätzen gab ich Befehl uns zurückzuziehen und die Siedlung zu umgehen. Beim Rückzug kam es ob teils vorbereiteten, wenn auch nicht ausgeführten Attacken dazu, dass die Rakata uns angriffen.

    Während wir kämpften kam es auch in der Siedlung zu Kämpfen, schlussendlich waren scheinbar alle anwesenden Rakata tot, die meisten allerdings nicht durch unsere Hand. Der große, gepanzerte Rancor der auf den Plan trat entschied sich plötzlich, vermutlich durch Sith Khaloas Eingreifen, sich zurückzuziehen. Allerdings ist diese Gefahr nicht gebannt.


    Wir untersuchten das Dorf und fanden ca zwei Dutzend Rakata-Leichen die sehr effizient durch Blasterschüsse aus den umliegenden Höhen, aber auch durch Schnittwunden getötet wurden.


    Wir untersuchten das Lager und fanden einen Ort vor der wohl schon längere Zeit verlassen war, ehe er kürzlich dieser Gruppe Rakata als Unterschlupf diente. Zwei Karten konnten geborgen werden. Eine ältere wies einen Kreis auf an den Koordinaten von BZ-04 der definitiv erst kürzlich hinzugefügt wurde. Eine weitere war zerrissen und zeigt ein Dorf der Rakata unweit dieser Siedlung.


    In dem Camp fanden sich außerdem ein altes, imperiales Zelt, alte imperiale Blaster bei denen die Prägungsnummern fachmännisch entfernt wurden, leere imperiale Versorgungskisten, ein verängstigtes Nexu, dass Sith Khaloa beruhigen konnte, sowie alte, verrostete Maschinenteile. Eine Konsole war völlig zerstört worden. Bei einer kurzen Untersuchung der näheren Umgebung wurde außerdem eine Höhle gefunden, in der sich ein zerstörter Rakata-Transporter befand. Er wies deutliche Anzeichen einer gezielten Sprengung auf.

    Videonachricht von Abraxas

    Übertragung in das Lager BZ-04, wenige Stunden nachdem die Kammer geöffnet wurde

    Ich wusste das es nur eine Frage ist bis Ihr mir folgen würdet. Eure Präsenz auf dieser heiligen Welt ist wie eine Seuche, sie schreit mit jedem eurer Schritte. Doch muss ich euch meinen Dank aussprechen Sith Lyiera, das ihr für mich die alte Kammer geöffnet habt. Mit den Droiden im Inneren, werde ich meine Aufgabe weitaus schneller erfüllen als angenommen. Dafür biete ich euch einen Platz an meiner Seite an, nachdem es beendet ist.


    Ein Wort der Warnung an Euch. Die Rakata scheinen es nicht gut aufgenommen zu haben, das ihr einen Teil ihres Stammes ausgelöscht habt bei eurer Landung. Und jemand scheint sie mit hochwertiger Technologie versorgt zu haben, stark genug das ihr Eure Schiffe womöglich etwas vorsichtiger einsetzen solltet. Falls ihr den Angriff überlebt, rate ich euch Lehon zu verlassen. Ihr wollt nicht hier sein, wenn ich fertig bin.

    Jeder Mensch ist ein ganzes Universum. Man kann Ewigkeiten mit der Erkundung zubringen und doch immer wieder neues entdecken.

  • Der Plan

    Ein Tag ist vergangen nachdem die Gruppe das Lager BZ-04 entdeckt haben und sich vertraut gemacht mit Ziffer 12 und ihren Plänen. Einige haben versucht den Droiden zu folgen durch den Berg, ohne Erfolg. Andere haben den Teleporter genutzt um auf der anderen Seite eine mysteriöse Gestallt zu finden, bevor alle Drohnen den Kontakt verloren. Doch mit der nahenden Bedrohung, muss eine Entscheidung getroffen werden, wie man fortfahren will.


    Serya hat in einem Briefing bekannt gegeben, das anscheinend einer der Droiden geslict ist und an Abraxas möglicherweise Daten sendet. Es ist jedoch gewünscht, das man sich davon nichts anmerken lässt.


    Asimi entscheidet sich dazu den Rakata Teleporter zu deaktivieren, während man zur Sicherheit einige große Steine von den Eingang der Kammer platziert, welche ohne den Einsatz der Macht wohl Ewigkeiten brauchen würden, bereinigt zu werden. Ziffer 12 beschließt die Thunderclap von Asimi mit ihre Erlaubnis zu nehmen und macht sich auf, ein neues Lager zu finden. BZ-04 wird somit komplett verfrachtet und zusammen mit den Droiden bewegt.


    Währenddessen fliegen Lord N'Var, Lyiera und Hait, Karayla und Serana nach Norden, als Ablenkung. Da man vermutet das die Rakata in der Lage sind die Schiffe zu orten, versucht man sie so wegzulocken. Der Seniai Qo wird derweil an Bord ihrer Gladiator, wo sich Shakka und Ainz befinden, weiter Streifflüge über die Insel machen und diese weiter scannen. Dies trägt natürlich auch dazu bei, wenn die Rakata sie denn verfolgen können, das man nicht genau weiß wo dieses neue Lager sein wird, aber auch was die aktuelle Intention der Gruppe ist.


    Zu guter Letzt wird sich ein Team aus Asimi, Lunanes, Khaloa, Pia, Taiyang und Pagonn dazu aufmachen, den Komplex südwestlich von BZ-04 aufzusuchen. Man weiß das Abraxas dort etwas sehr wichtiges gefunden hat, hatte jedoch bisher nicht die Chance dieser Spur zu folgen. Es ist ihre Aufgabe einen Weg hinein zu finden und rauszubekommen, was Abraxas dort gesucht hat.


    Es ist geplant das man sich am nächsten Morgen, nahe der neuen Basis trifft. Um zu vermeiden, dass die Flugrouten der Schiffe diese offenbaren, sollte man weit genug entfernt landen.

    Das neue Lager

    Mit Hilfe der Thunderclap konnte die Ziffer im Osten eine neue Basis erbauen, unweit des Gebirges. Eine etwas abgelegener Position, aber es hat den Vorteil, das die Rakata hier sehr wahrscheinlich nicht hinkommen werden. Ein alter Rakata Außenposten, dessen Mauern teilweise schon der Zeit zum Opfer gefallen sind. Mit aller verfügbaren Ausrüstung die man noch aufwenden konnte, wurde hier das nun als BZ-05 bekannte Lager errichtet, um der Gruppe eine neue Basis zu geben.


    Die Erkundungstruppe wurde derweil am Strand, nahe des alten Tempels den sie erkundet haben wieder eingesammelt und zum Lager gebracht, wo sie über ihre Funde sprechen können. Mit Bilder und einer Menge Thesen im Kopf, können sie sich nun erholen und die Verwundeten versorgen.

    Der Seniai Qo konnte derweil weitere Scans der Insel machen, was hier und da sicher noch weiter Komplexe offenbart hat, diese Daten müssen aber erst noch ausgewertet werden. Für alle Anwesenden an Bord der Gladitor, waren dies wohl recht entspannte Stunden, in denen sie sich zurücklehnen und mal ein wenig Stille genießen konnten.


    Doch die Fury mit Lord N'Var, Hait, Lyiera und Karayla hat bei ihrer Ablenkung einige Komplikationen erlitten. Auf dem Weg zum Rakata Dorf, wurden sie etwa 7 Kilometer vor ihrem Ziel von einigen Raketen getroffen, die scheinbar unerwartet aus dem Dschungel auf sie gefeuert wurden. Mit vereinter Kraft, konnte die Gruppe das Schiff noch durch die Macht zusammenhalten und vor einer Explosion bewahren, während ihr Droidenpilot sein Bestes gegeben hat um die Fury in Richtung von BZ-01 zu steuern. Etwa 5 Kilometer vor ihrem Ziel, erlag das Schiff jedoch seinen extremen Schäden und legte eine Bruchlandung hin, bei der der Pilot durch die Frontscheibe des Schiffes geschleudert und zerdrückt wurde, während die restliche Crew durch das Innere des Abfangjägers geworfen und teils schwer verletzt wurde. Verwundet und mit einem Schiff das nicht mehr zu retten ist, wurden sie von Ziffer 12 mit der Thunderclap nach einigen Stunden aufgesammelt und notbedürftig medizinisch versorgt.


    Mit allen Mitgliedern der Gruppe nun in ihrem neuen Lager, gibt es ihnen eine Moment zum aufatmen und Zeit um ihre Wunden zu lecken. Die Rakata haben wohl ihre Fährte verloren, aber der abtrünnige Sith ist immer noch irgendwo auf dieser Welt und muss gestoppt werden.

    Jeder Mensch ist ein ganzes Universum. Man kann Ewigkeiten mit der Erkundung zubringen und doch immer wieder neues entdecken.

  • Videonachricht von Abraxas

    Übertragung in das Lager BZ-05, wenige Stunden nach dem Tod der Ziffer

    Wie ich sehe, seid ihr auf der Flucht. Ich hätte nicht erwartet das Predor N'Var und Predor Karaz... zusammen arbeiten würden um mich zu stoppen. Doch sind eure Versuche vergebens, ich habe wie ihr wisst bereits den Schlüssel und werde den Alten wiedererwecken. Mit seiner Macht, wird ein neues Zeitalter heranbrechen und das unendliche Imperium wieder auferstehen.


    Ich bedaure den Verlust eines weiteren Lebens, doch hattet ihr sicher euren Grund, sie zu töten. Es macht keinen Unterschied wie viele ihr seid, die Zeit ist bald abgelaufen. Tötet euch weiter gegenseitig, oder arbeitet zusammen. Letzten Endes, werdet ihr gemeinsam scheitern. Mit meiner neuen Waffe als Geschenk für den Großen, wird mir seine Gust gewiss sein.


    Die Chimärendrohnen haben ihre Aufgabe bereits erfüllt und die alte Energiestation reaktiviert, was mir die nötige Energie gibt, um fortzufahren. Ich denke, ihr werdet sehr bald sehen, wie das Ende heranbricht. Habt keine Angst, euer Tod muss nicht das Ende bedeuten. Ich warne euch erneut, sich mir nicht in den Weg zu stellen. Und Sith Lyiera, ihr habt weiterhin die Chance mein Angebot zu nutzen. Denkt darüber nach.


    Stellt sicher das ihr nicht erneut den Fehler macht, an meinen Worten zu zweifeln. Es wäre bedauerlich, wenn ihr bald keinen Weg mehr habt, um Lehon zu verlassen. Ehrt eure Toten mit dem Respekt, den sie verdienen. Ich verspreche euch allen, das ich euch die selbe Ehre erweisen werden.

    Jeder Mensch ist ein ganzes Universum. Man kann Ewigkeiten mit der Erkundung zubringen und doch immer wieder neues entdecken.

  • Rakata Prime: Die Insel

    Die Insel an der unteren Spitze des südlichen Kontinents auf Rakata Prime. Ein Gebiet von ca. 60 km², überzogen von Dschungel und durchzogen von alten Ruinen der Erbauer. Wilder Raubtiere und blutrünstige Stämme beherrschen hier die Natur, das Wetter ist beständiger Sonnenschein und es gibt eine Vielzahl an Flora und Fauna. Mit einem Schiff zu landen ist somit nicht gerade leicht, doch gibt es neben dem Strand, natürlich auch immer mal wieder Lichtungen in der Wildnis.


    Ihr findet auf der Karte alle Orte die ihr bereits kennt, andere die ihr zwar gescannt habt, aber nicht wisst wofür sie da sind. Die Türme repräsentieren hier Rakata Einrichtungen, die Ruinen alte Städte oder längst zerstörte Einrichtungen. Schiffe sind auch wirkliche Schiffe, die Gebirge sind monumental groß, es kann Tage dauern sie zu erklimmen.


    Als zeitliche Orientierung, von BZ-01 bis BZ-03 würde es zu Fuß in etwa 70 Stunden brauchen auf einem direkten Weg. Da das dank dem Gebirge aber nicht geht, kann man eher mit 150 Stunden kontinuierlichem Gehen rechnen. Die Flugzeit für die Stecke wäre in etwa 3 Stunden, Speeder oder Walker können trotz des Dschungels ihr Ziel je nach Route in etwa 20-40 Stunden erreichen. Von BZ-04 bis zum feindlichen Rakata Dorf ohne zu klettern braucht es zu Fuß in etwa 22 Stunden Fußmarsch. Von BZ-05 in etwa 120 Stunden.

    Imperiales Lager: BZ-05

    Das imperiale Lager BZ-05 BZ-05 befindet sich am östlichen Rand der Insel, nur eine Stunde weit vom Meer entfernt. Gebaut an einem Engpass, ist es für alle die nicht über die Berge klettern wollen, ein langer Weg um das Lager zu Fuß zu erreichen. Umgeben von einigen alten Mauern, die wohl einst der Teil einer größeren Anlage war, findet man nun nur noch die Verstaubten Überreste davon. Auffällig ist jedoch die heiße Quelle inmitten des Lagers, die unter Zuführung der richtigen Stoffe, scheinbar über heilende Kapazitäten verfügt. Das Lager selbst wird von einem einzelnen Generator angetrieben, der sich im mittleren der drei Zelte befindet. Ein weiteres dient zur medizinischen Versorgung und als Schlafstätte, das Letzt als kleine Kommandozentrale. Umringt von einem Minenfeld, sammelt sich die Gruppe nun hier, bereit die Verfolgung wieder aufzunehmen.


    Der Tod der Ziffer

    Nach einem Tag Trennung, fand die Gruppe endlich wieder im neuen Lager zusammen. Manche von ihnen mussten versorgt werden, Andere waren frustriert über ihre Fortschritte. Und so versuchte jeder das Beste aus der Situation zu machen, sich mit allen zu beraten und herauszufinden, was hier vor sich geht. Es wurde mit vielen Begriffen um sich geworfen, Theorien diskutiert und überlegt. Und man einigte sich darauf, das Abraxas scheinbar einen Alten wiedererwecken will. Es wird vermutet das dies ein Predor sein könnte, oder sogar der Anführer der alten Erbauerrasse, ein Über-Predor.


    Doch warum er das machen will ist immer noch ein Mystrium, auch wenn Lord N'Var offenbart hat, das es sich bei Abraxas scheinbar um einen Machthund handelt, einen alten Diener der Rakata, ein Sklave mit der Macht eines Lords. Manche vermuten das er einzelne Spuren absichtlich hinterlässt, um der Gruppe eine Fährte zu geben, den Wunsch hegt aufgehalten zu werden. Daher auch die Idee, das er womöglich unter dem Einfluss eines Anderen steht, das jemand dazu in der Lage ist ihn zu kontorlieren und lenkt.


    Mit all diesen Neueruengen, wollte Ziffer 12 den imperialen Geheimdienst kontaktieren und einen Bericht absetzen, um diesen über die aktuelle Bedrohung in Kenntnis zu setzen. Doch brach in selbigen Moment die als Sith Asimi bekannte Frau in ein Chaos aus, Schatten strömten aus ihr hervor und es brauchte alles der noch Anwesenden, um diese Gefahr zu zähmen. Die Sattelitenschüssel des Lagers wurde dabei zerstört, sowie dutzende Droiden vernichtet. Doch der größte Verlust besteht wohl aus Ziffer 12, die von den Schatten getötet wurde. Asimi löste sich daraufhin in Luft auf und ist bis auf weiteres verschwunden, was die Gruppe in Aufruhr zurück lässt. Die Leiche der Agentin wird bei ihren Kammeraden bestattet durch die Droiden, auf einem kleinen Feld nahe der Basis.


    BZ-05: Das Grab

    Nur unweit von der eigentlichen Basis entfernt, auf einer kleineren steinernen Erhöhung, haben die Droiden des imperialen Lagers eine Art Grabstätte errichtet. Dieser Ort scheint einst einmal eine Art Tempelplatz gewesen zu sein, wenn man den Priestergleichen Statuen glauben mag. Doch könnten die kriegerischen Statuen auch etwas anderes andeuten. 50 Särge waren hier bereits positioniert und sollten dem gefallenen Trupp der Ziffer ehren, als Andenken dienen für Alle die nicht mehr nach Hause zurück kehren würden. Doch nun gab es einen Weiteren, ein Gefäß das für die Ziffer selbst gedacht ist. Zusammen mit einem weiteren, unbeschrifteten Sarg, bildet sie die Spitze dieses Ort des Todes. Zwei kleine Computertische zeigen Standbilder, die den Trupp in seiner Vollständigkeit zeigen, wie ein Gruppefoto von einer Klasse. Alle hier tragen Helme und Rüstungen, was für die Einen vielleicht wie ein Raub der Individualität wirken mag, für sie jedoch ein Zeichen von Einheit und Gemeinschaft war.


    Auf dem Oberseite ihrer Letzen Ruhestätte, ist ein kleines handgroßes Bild in das Metall Eingesetzt. Es zeigt sie mit einem männlichen Chiss ihren Alters, wie sie sich Hand in Hand halten und scheinbar verliebt küssen. Das Selbe Bild kann man auf dem Sarg zu ihrer rechten finden, welche sich äußerlich wie auch alle Anderen, nicht voneinander unterschieden. Sie sind auch die Einzigen, die zumindest ein Stück weit individuell gestaltet sind, vom Rest scheint es einfach nichts gegeben zu haben, das man Beerdigen könnte. Wohl wissend das keines der noch verfügbaren Schiffe dazu in der Lage ist, all die Särge mit sich zu nehmen, ist es wohl für sie bestimmt hier zu verweilen. Mit niemanden in ihrem Inneren, dient dieser Ort fortan als eine Monument für Loyalität und Entschlossenheit, bis zum Tode im Dienste des Imperiums.

    Jeder Mensch ist ein ganzes Universum. Man kann Ewigkeiten mit der Erkundung zubringen und doch immer wieder neues entdecken.

  • Die alte Anlage

    Die Gruppe hat sich zu der unbekannten Anlange im Nordwesten der Insel begeben, um diese etwas genauer zu inspizieren. Fast alle Mitglieder des Trupps sind auf diese Mission mitgekommen, was nur eine Handvoll an organischen Wesen im Lager zurück gelassen hat. Am Eingang der Anlage, wurde auch recht schnell die erste Besonderheit gefunden. Ein dunkles Wesen aus Schatten hat sich dort verkrochen, manche vermuten das es sich hierbei um die kürzlich verschwundene Sith Asimi handeln könnte. Das Wesen wurde jedoch als zu gefährlich eingestuft, nachdem es an der Energie von einigen Gruppenmitgliedern gezehrt hat. Deshalb wurde es vorerst zurück gelassen, während der Rest der Gruppe mit einem Aufzug tiefer in den Komplex eingedrungen ist.


    Was sie vorfanden war eine große Anlange, die von hunderten Droiden überflutet ist. Alle diese Maschinen scheinen deaktiviert zu sein, manche von ihnen sogar noch in Lagern. Neben zwei intakten Teleportern, wurde eine alte Energiestation gefunden, die von Sith Lyiera reaktiviert wurde. Während sie dies versuchte, begab sich der Rest der Gruppe tiefer in die Einrichtung hinein, wo sie alsbald eine Art Gefängiskammer vorfanden mit einer seltsamen Gestallt.


    Das Wesen schien auf den ersten Moment sowohl hell als auch dunkel zu sein, jedoch war man sich nicht sicher, ob man diesem Gefühl auch trauen kann. Eine weibliche Gestallt, die in Stasis gehalten wurde. Lord N'Var machte sich daran die Einträge zu ihr durchzulesen, als die Technikerin ein Stockwerk tiefer Erfolg hatte und damit die gesamte Anlage reaktivierte. Dies hatte zur Folge, das die Geschütze wieder eingeschalten wurden, die Droiden reaktiviert und das Stasisfeld ungewollt zerstört. Umzingelt und mit einem möglichen Gegner vor ihnen, muss die Gruppe nun überleben.

    Why fear death?

    Just because you know the song will end,

    is that any reason not to listen?


    Even in the darkness, even in the night
    Look into the sky and then you'll see the light