[Epilog] Auftrag: Lord N'Vars Fabrik, Nar Shaddaa (Auftrag der Stufe 1)

  • Teilnehmende Gilden
    Seniai Qo

    Vorwort:

    Verehrte Ladies und Gentlesith,


    nach der doch längeren Sitzung, bei der einige verhindert waren, oder vorzeitig abbrechen mussten, haben wir uns entschieden nochmal eine kurze Zusammenfassung vom Finale zu verfassen. Serya möchte uns hier die Möglichkeit geben, nachdem wir Dinge erledigt bekommen haben, auch 'zu looten'. Sprich: Die Untersuchung kam zu kurz, wir können jetzt hier gerne noch ein bisschen Spiel betreiben, um noch Kleinigkeiten zu untersuchen oder sich zu unterhalten. Vielleicht möchten sich auch jene zu Wort melden, die in der Mission involviert waren, aber nicht gänzlich anwesend sein konnten. Oder es will einfach nur gelesen werden. ;)


    Wichtig: Lesen darf jeder. Aber bedenkt, dass es hier um IT Wissen geht, was vielleicht nicht an jeden herangetragen wird. Bitte antwortet nur, wenn ihr bei der Mission auch beteiligt wart. Vielen Dank.




    Fast am Ziel

    Nachdem die Runen an der scheinbaren Wand entdeckt und erfolgreich entfernt werden konnten, kam ein gewaltiges Tor zum Vorscheinen. Mit vereinten kräften gelang es Hait und Abraxas, die massiven Tore zu bewegen und einen scheinbar verkommenen Trakt der Fabrik begehbar zu machen. Der Vorraum entpuppte sich als Brutkammer, vermehrt waren intakte K'lorschneckeneier zu finden, die von allen anwesenden Charakteren wohlweißlich nicht berührt wurden. Die dunkle Aura, die bereits weit vorher zu spüren war, wurde hier wesentlich stärker und drückender. Die toten Schnecken am Boden sprachen zudem ihre eigene Sprache, die dem Ganzen eine unheimliche Spannung bescherte. Dennoch, auch Hirani hat all ihren Mut zusammen genommen und sich wacker geschlagen. Sie ist ihren werten Sith nicht von der Seite gewichen und hat sich tapfer mit vorgekämpft, während Khaloa im Voraum zurück blieb, um die im letzten Raum befindlichen Brutmütter der K'lorschnecken außer Gefecht zu setzen. Die dunkle Aura und die vorherigen Ereignisse ließen ihre Sinne jedoch irgendwann im Stich, sodass eine andere Bedrohung erst von Hait und den anderen erkannt werden konnte.


    Langsam und auf der Hut schlossen die verbliebenen Sith in den Letzten Raum auf, in dem sich die drückende Dunkelheit kühl in einer Niesche am hinteren Ende des Raumes bemerkbar machte. Die Brutmütter waren hierbei keine Gefahr mehr, sie schienen in einer anderen Ecke zu dösen. Erst, als die Gruppe zu der merkwürdigen Präsenz aufschlossen und diese aufwiegelten, wurde klar, dass hier einige Dinge nicht zusammen passten. Sie sahen sich einem großen, kybernetisch verbesserten und sehr lange dunkler Macht ausgesetzten Shaclaw gegenüber, der nach seinem ersten erschreckten Aufbäumen in bekannter Routine sogleich in die Mangel genommen wurde. Ein ernster Kampf entbrannte in Angesicht dieser starken Kreatur. Dessen markerschütternde und vor allem kläglichen Schreie sorgten zudem dafür, dass die K'lorschnecken so dermaßen angsterfüllt waren, dass Khaloa ihre Kontrolle nicht mehr gezielt aufrecht halten konnte. Sie konnte dafür sorgen, dass zwei der drei Kriecher ihr Heil in der Flucht suchten, wo sie entweder Abraxas und Draganus, oder aber den Tuk'ata entgegen fliehen würden. Somit blieb immer noch der verbesserte Shaclaw.


    Irgendetwas stimmt immer noch nicht.


    Nachdem Khaloa zu den anderen aufschließen konnte, sorgte sie dafür, dass entgegen Hait und Varrashas Wunsch, die Kreatur am Leben gelassen wurde. Die Bestie schien sich nur zu verteidigen und von Natur aus nicht aggressiv gewesen zu sein. Zudem hatte ein Leck in einem Tank zur Folge, dass eine merkwürdig süße Flüssigkeit austrat und die Aufmerksamkeit des Großen aufsich zog. -An dieser Stelle möchten wir betonen, dass keine Twi'lek bei den Dreharbeiten zu Schaden gekommen sind -


    Mit einem besänftigten und friedlichen Wesen waren die Gefahren nun weiträumig gebannt. Es bließ noch genug Zeit um die vorhandene Konsole einzuschalten und zu überprüfen. Hait konnte hier feststellen, dass die Einrichtung für dunkle Experimente mit Gift genutzt werden mussten. Entsprechende Daten wurden an einen Dritten übertragen, was die Kriegerin wohlweißlich abstellen und ihrer Meisterin Bericht erstatten konnte. Indess konnte auch die dunkle Quelle geortet werden: Ein Hssiss Schädel, der mittlerweile mit dem Shaclaw verwachsen war. Die Bestienflüsterin konnte ihn jedoch zwischenzeitig freischneiden.


    Weitere Erkundung gefällig?


    DIe Szene endete damit, dass Varrasha und co die Umgebung gesichtet hatten. Anscheinend waren die Tiere hier eingesperrt und fanden keinen Weg nach Draußen. Der komplette Trackt wirkte älter und abgeschottet, den Tiefen wesentlich zugänglicher wie der Rest der Fabrik. Lord N'Var wünschte, dass dieser Komplex ausreichend untersucht und gesäubert würde, ehe die Truppe sich auf den Rückweg machen sollte für einen ausführlichen Bericht - An dieser Stelle bitte erwähnen, wohin die Daten gesandt wurden. Das habe ich gerade nicht mehr auf dem Schirm ^^ -

    Khaloa hat gerade den Schädel extrahiert, der eine Quelle dunkler Energie zu sein scheint.


    An dieser Stelle steht es allen Teilnehmern frei die Umgebung noch einmal genauer zu erkunden, kleinere Gespräche zu führen, oder aber auch dass alle die nicht bis zum Schluss da sein konnten, noch einmal zu Wort kommen können, wenn gewünscht.

    "Es gibt keine Unwissenheit, es gibt Wissen. Es gibt keine Furcht, es gibt Stärke.
    Ich bin das Herz der Macht.

    Ich bin das offenbarende Feuer des Lichts. Ich bin das Mysterium der Dunkelheit,
    im Gleichgewicht mit Chaos und Harmonie,
    unsterblich in der Macht".

  • Vielen vielen Dank, Khaloa für diese Zusammenfassung der Ereignisse des letzten Abends. Die Firma an die die Ergebnisse des noch aktiven Terminals geschickt werden sollten heitßt: Beroch Industries.


    Tatsächlich gibt es in den Räumlichkeiten noch das ein oder andere zu finden, von Informationen (verschiedenster Art) über Ausrüstung, Ressourcen bis hin zu Dingen die sich zu Credits machen lassen. Deshalb möchte ich alle Teilnehmer die hier noch mitmachen wollen bitten, kurz zu schreiben worauf sie ihr Hauptaugenmerk richten und ob sie bestimmte Räume gründlicher durchsuchen als andere.


    Die Räume sind:


    - Die Eingangshalle


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    - Der Pausenbereich links der Eingangshalle


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    - Der Umkleidebereich rechts der Eingangshalle


    - Das Büro


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    - Der Korridor mit Kühleinheiten und Generator


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    - Der Produktionsbereich (Achtung, hier sind weiterhin die Tukata anzutreffen)


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    - Der Wartungsgang mit dem durch Runen verborgenen Tor


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    - Das zerstörte Labor


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    Abraxas, Sunaar, kann einer von euch Screenshots machen und mir im discord schicken, Dann pflege ich sie hier ein. Ich selbst komme vermutlich erst Anfang nächster Woche dazu. Detailbeschreibungen zu den Räumen folgen, wenn jemand sie genauer untersucht.

    Jeder Mensch ist ein ganzes Universum. Man kann Ewigkeiten mit der Erkundung zubringen und doch immer wieder neues entdecken.

  • TaiYang geht durch die Räume ohne wirklich Interesse zu haben. Für sie ist es nur eine weitere Schlacht, die sie überlebt hat. Sie überreicht Sith Hait schließlich noch das geliehene Lichtschwert und hat den Gedanken, dass jeder Ort, den sie kennen lernt, immer nur feindlich ist. Und das Überleben scheint ihre einzige wirkliche Aufgabe zu sein.

  • Hait nimmit das Schwert dankend zurück. Sie wird die Räumlichkeiten auf den Kopf stellen um Details zu finden, welche sie vielleicht übersehen haben, dabei die Kreatur immer im Auge behalten. Hirani weist sie an, die entdeckten Nester auszuräuchern wie zuvor besprochen. So Möglichkeiten bestehen werden Daten auf Pads und Träger heruntergeladen, die Runen abgefilmt, ebenso die Örtlichkeit.

    Sollten die Droiden, die Draganus mitgebracht hat, über die Möglichkeit verfügen, würde sie fragen, ob sie die Schächte untersuchen können.

    There is a time for everything.

    A time for politics. But this time has passed.

    A time for intrigue. But it is not this time.

    A time for assassination. But the enemy is prepared.

    Now is another time.

    Now is the time for WAR!

  • Khaloa wird, nachdem sie die Hssiss Schädel aus dem kybernetischen Shaclaw entfernt hat, diesen so schnell wie möglich irgendwo hin zu legen damit er von ihregendwem anders eingesammelt werden kann. Irgendeinen Einfluss hatte er auf sie, dem sie sich versuchte zu wehren.


    Ihr Hauptaugenmerk bleibt bei der alten Fabrik. Sie interessiert sich nach wie vor dafür, wie lange die Tiere hier bereits gefangen genommen worden sind. Auch der kybernetische Shaclaw hat eher ihre Aufmerksamkeit und Sorge, sie will möglichst weit weg sein wenn der Rest die Nester ausreuchert. Auch würde sie vielleicht nochmal bei den Tuk'ata versuchen Gehör zu bekommen, auch wenn ich glaube dass das nicht klappen wird.

    "Es gibt keine Unwissenheit, es gibt Wissen. Es gibt keine Furcht, es gibt Stärke.
    Ich bin das Herz der Macht.

    Ich bin das offenbarende Feuer des Lichts. Ich bin das Mysterium der Dunkelheit,
    im Gleichgewicht mit Chaos und Harmonie,
    unsterblich in der Macht".

  • Wartet mit dem Ausräuchern, bis die anderen fertig sind - ein Thermaldetonator ist ... eher störend bei Forschungsarbeiten, wenn er neben einem hochgeht. BEhält aber ein wachsames Auge auf die Nester und den Finger am Drücker. Ansosnten werden die Sith verarztet und mit Essen und Trinken versorgt

  • Abraxas wird sich auf zwei Dinge konzentrieren, während seiner verbleibenden Zeit in der Einrichtung. Seine oberste Priorität ist es mit den Computern zu sprechen und zu versuchen, so viele Daten wie möglich davon zu erfahren. Lieferanten für die Einrichtung, Lagerung von besonderen Gegenständen oder Maschinen, Listen für medizinische Güter. Selber herunterladen will er nichts, dafür hätte er eh nicht die nötigen Geräte dabei.


    Vor allem will er rausfinden, wofür diese Fabrik eigentlich genutzt werden sollte, beziehungsweise dieser Teil der Einrichtung. Sekundär wird er versuchen zu erfahren, woher die Kybernetik für den Shaclaw gekommen ist.


    Abgesehen davon wird er auch versuchen sich um das Tier zu kümmern, wenn möglich dieses zu versorgen mit Stimspack, oder aber die Kybernetik mit umherligenden Teilen zu reparieren und nach Möglichkeit auch soweit zu verändern, das sie besser auf das Tier angespasst ist um Schmerzen & Unwohlsein verringern zu können.

  • Während alle anderen mit irgendwelchen "Dingen" beschäftigt sind, blickt sich Varrasha ein wenig um, bis sie plötzlich auf ihr Zeitmesser aufmerksam wird.

    Viel hat sie nicht mehr hier Verloren. Sie war zur Jagd hier. Und diese ist erst einmal vorbei. Deswegen ist der erste Schritt, dass sie zu Hait geht und ihr etwas auf ihren Datacom zeigt, bevor sie sich leise, aber nicht unbemerkt aus dem Gebäude entfernt. Sie sind auf Nar Shadaa. Noch hat sie eine andere Aufgabe zu erledigen.

  • Abgesehen davon wird er auch versuchen sich um das Tier zu kümmern, wenn möglich dieses zu versorgen mit Stimspack, oder aber die Kybernetik mit umherligenden Teilen zu reparieren und nach Möglichkeit auch soweit zu verändern, das sie besser auf das Tier angespasst ist um Schmerzen & Unwohlsein verringern zu können.

    Wenn Khaloa das mitbekommt würde sie sich dort vermutlich auch anschließen und Abraxas kritisch im Auge behalten.

    "Es gibt keine Unwissenheit, es gibt Wissen. Es gibt keine Furcht, es gibt Stärke.
    Ich bin das Herz der Macht.

    Ich bin das offenbarende Feuer des Lichts. Ich bin das Mysterium der Dunkelheit,
    im Gleichgewicht mit Chaos und Harmonie,
    unsterblich in der Macht".

  • Dra'Ganus wird solange bleiben, bis der letzte des "Kammerjagdkommandos" die Einrichtung verlassen hat. Er wird wohl primär sich im Eingangsbereich aufhalten und warten bis die "Bestienhexe", also Khaloa, da unten fertig ist. Die Zeit vertreibt er sich mit Kampfübungen, Snacks und Sandwiches. Die beiden letzteren Sachen sind seltene Anblicke da man Dra'Ganus im solchen Missionen selten ohne seinen Gefechtshelm sieht.

    Hier und da gibt er einige Kommandos an die Droiden oder lässt sich die Aufzeichnungen geben. Der Grund dafür ist nicht ersichtlich.


    Die Droiden sind nicht sonderlich geeignet für Tunnelschächte, da es sich um Standart-Sicherheitsdroiden, sechs an der Zahl, des Imperiums handelt wie man sie in jeder besser sortierten Kaserne wohl finden würde. Zusätzlich ist noch ein Droide klar als Protokolldroide zu erkennen. Dieser ist dabei die Daten der Anlage zu sichern und für den Versand an diverse Einrichtungen der Wächter vorzubereiten.

  • Die Aufzeichnungen im Fabrikteil der Anlage spiegeln die Berichte wieder die die Gruppe vor ihrer Ankunft erhielt. Schon beim Umbau der Anlage nachdem sie von einer Immobilienfirma sehr günstig angekauft wurde gab es Probleme mit Schnecken. So dauerte der Umbau auch länger als geplant und die Anlage konnte erst später in Betrieb genommen werden. Seit dem gab es in regelmäßigen Abständen, jeder der sich ein wenig mit den Tieren auskennt wird darin den normalen Brutzyklus erkennen, Probleme mit massivem Befall durch die Schnecken, sowie vereinzelt Berichte über Angriffe auf dem Weg zur Arbeit. Berichte über Angstzustände, Panikattacken und Schlafstörungen der Angestellten gab es ebenfalls seit Inbetriebnahme der Anlage. Es gab keinen Versuch das zu vertuschen oder unter den Tisch zu kehren. Alle Daten, auch Personaldaten, Besuchs- un dZugriffslogs lassen sich mit dem nötigen technischen Verständnis herunterladen und zur weiteren Durchsicht abspeichern.


    Von den Hautprechnern im Büro oben sind alle wirklich wichtigen Daten wie Rezepturen für Stims und Forschungen gelöscht worden. Aber im Produktionsraum unten lassen sich auf den Maschinen zum Abfüllen und Mischen die beiden letzten Rezepturen noch finden, sowie insgesamt zwölf noch intakte Ampullen. Den Maschinen nach zu urteilen bei denen sie gefunden wurden handelt es sich bei sechs davon um ein Stim das die Wahrnehmungsfähigkeiten deutlich erhöht. Bei den anderen sechs um ein Mittel zur Erhöhung der Ausdauer. Die Wirkung wird je nach Spezies und Metabolismus zwischen zwei und drei Stunden anhalten.
    Auch einige Chemikalenbehälter sind noch unversehrt, deren Inhalt sich vermutlich zu mehr davon verarbeiten oder verkaufen ließe.
    In den oberen Aufenthalts- und Umkleidebreichen lassen sich einige Credit Chips finden sowie recht gute Filtermasken, Sicherheitsschuhe, Handschuhe und Brillen.


    Im zunächst verborgenen Bereich läßt sich sowohl anhand von Knochen als auch an Hand der Forschungsdaten feststellen, dass hier wohl ursprünglich an noch mehr Tierarten geforscht wurde. Sleen und Vorntiger haben nur schlicht keine überlebt.
    In den Trümmern finden sich verschiedene Dinge. Zum einen die Überreste von Installationen zur Verteilung von Chemikalien in der Luft oder auch im Trinkwasser der gehaltenen Wesen, sowie Reste der darin enthaltenen Mittel. Zum anderen die Überreste von Dingen des täglichen Gebrauchs in dieser Einrichtung. Ein Putzwagen mit dem Emblem einer gängigen Firma, eine Kiste für Lebensmittelvorräte deren Ursprung sich ähnlich zurückverfolgen ließe und ein Transportbehälter für eine Kurierfirma.


    Auf den Terminals finden sich keine Namen oder konkreten Hinweise auf das Personal dieser Einrichtung, hier wurde großteils mit Nummern gearbeitet. Der große Datenkern, der in die Decke eingelassen ist, wurde gründlich offenbar aus der Ferne gelöscht, ehe die physischen Verbindungen nach außen gekappt wurden. Er sammelt aber weiterhin Daten die von den verbleibenden Sensoren und Kameras in den ehemals versiegelten Räumlichkeiten geliefert werden. Wenn die Löschung mit dem neuen Aufnahmebeginn zusammenfällt, dann ist diese Anlage seit etwas über anderthalb Jahren aufgegeben worden.
    Über Korrelation mit Daten der verbleibenden Terminals die von der Löschung ob zuvor beschädigter Datenleitungen verschont geblieben sind, lässt sich herausfinden, dass hier sowohl rein naturwissenschaftliche Experimente wie Dressurmöglichkeiten, Möglichkeiten die Tiere zu leiten durch Geräusche, Geruchsstoffe oder Lockmittel, als auch “esoterischere” Experimente durchgeführt wurden, oder vielleicht noch werden.
    Dabei vornehmlich, wie die Tiere in mehreren Generationen auf den Einfluß der dunklen Seite reagieren.


    Eine letzte Reihe von Experimenten beschäftigte sich mit der Verschmelzung von Leben und Technologie. An lebenden Exemplaren wurden neue Methoden erprobt natürliche Extremitäten durch stärkere Prothesen zu ersetzen. Shaklauen zeigten sich besonders widerstandsfähig. Die Übriggebliebene war zum Zeitpunkt der Aufgabe der Anlage gerade “fertiggestellt” worden und sollte nun unter dem Einfluß des Schädels heilen.
    Das Tier ist im besten Falle tatsächlich bemitleidenswert. Das Lockmittel macht es ruhig und schläfrig aber der lange Einfluß der dunklen Seite hat es gänzlich verändert. Sowohl äußerlich durch Auswüchse wie Stacheln, als auch in seinem Wesen, hin zu deutlich mehr Angriffslust.
    Es ist schwer zu sagen ob es die Bemühungen zu helfen als solche erkennt. Auf jeden Fall aber nimmt es das Abnehmen der Schmerzen wahr. Die Cybernetik ist ganz offensichtlich handgefertigt und speziell für dieses Tier so genau wie möglich gemacht worden. Seriennummern oder Herstellerkennungen weist keines der Teile auf.


    Die Tuk’ata verhalten sich recht ruhig, schleichen aber so nah wie möglich an den Schädel heran sobald der Kampfeslärm verstummt ist. So lange man sich ihnen gegenüber nicht offen aggressiv oder dominant verhält, lassen sie auch mit sich “reden” und zeigen sich bereit, sich umsiedeln zu lassen.


    Serya wird in Rücksprache mit den Offiziellen von Miracle Medical dafür sorgen, dass die Shaklaue abgeholt und zu einer Einrichtung der Wächter gebracht wird um sich dort genauer damit zu befassen. Ebenso wird sie dafür sorgen, dass die Tuk’ata eine Bleibe finden wo sie niemandem mehr unmittelbar in die Quere kommen. Wo genau wird sich noch zeigen müssen.
    Das Ausräuchern der verbleibenden Nester und Schnecken ist rasch erledigt und führt zu keinen größeren Komplikationen, so dass die Anlage von Außen wieder verschlossen und später von der Firma, nach Reparaturen, wieder in Betrieb genommen werden kann.



    OOC:
    Wer sich selbstständig noch mit Nachforschungen beschäftigen will, wie genaueres Studium der Runen oder des Schädels, Informationen einholen über die Firmen oder Chemikalien und was euch sonst noch so einfällt kann entweder hier kurz schreiben was er oder sie tut oder mir eine PN schicken. Ansonsten gehe ich davon aus dass alle die nichts andres verlauten lassen mit der Fury wieder zurückkehren, von Rahanatis zur Mission befragt werden und dann wieder ihren eigenen Aufgaben nachgehen. So jemand den Wunsch hat da noch was auszuspielen, bitte auch Bescheid sagen.

    Jeder Mensch ist ein ganzes Universum. Man kann Ewigkeiten mit der Erkundung zubringen und doch immer wieder neues entdecken.

  • Serya

    Hat den Titel des Themas von „[Epilog] Auftrag: Lord N'Vars Fabrik, Nar Shaddaa“ zu „[Epilog] Auftrag: Lord N'Vars Fabrik, Nar Shaddaa (Auftrag der Stufe 1)“ geändert.
  • Entstehende Aufträge die in der Datenbank der Wächter für alle mit einer Freigabe der Stufe 1 einsehbar sind. Sie können im Off oder manchmal auch im Spiel bearbeitet werden, je nachdem worum es sich handelt, wie ich Zeit hab und/oder Plotleiter finde.


    - Untersuchung des Hssiss-Schädels

    - Untersuchung der Shaklaue

    - Nachforschung Kybernetikteile

    - Nachforschung Firma Beroch Industrien

    - Nachforschung Immobilenverkauf

    - Nachforschung was vor anderthalb Jahren in den Räumen passiert sein könnte.

    - Sichtung gesammelter Daten (Miracle Medical)

    - Sichtung der gesammelten Daten (Verborgener Komplex)

    - Erforschung sichergestellter Chemikalien


    Wenn jemandem noch etwas einfällt, auch immer her damit.

    Jeder Mensch ist ein ganzes Universum. Man kann Ewigkeiten mit der Erkundung zubringen und doch immer wieder neues entdecken.